Brandlbrackenzucht "Vom Salzachgries"
Brandlbrackenzucht "Vom Salzachgries"

Die Bradlbracke (Vieräugl):

 

Die Brandlbracke ist ein spurlauter, leichtführiger Wald- und Gebirgsjagdhund mit enormer Jagdpassion, ausgeprägtem Fährtenwillen und guter Familieneignung. Sie eignet sich nicht nur hervorragend zur Fuchs- und Hasenjagd sondern auch für die schwierigsten Nachsuchen auf krankes Wild. Die Fähigkeit die kalte Gesundfährte eines Hasen auszuarbeiten, diesen zu heben und ausdauernd mit kräftigem spurlaut langanhaltend zu jagen, ist der wichtigste Entscheidungspunkt für die Auswahl von Zuchttieren. Nur Brandl, die neben der satzungsmäßigen Zuchteignung auch hervorragende Leistungen auf der Brackade zeigen, werden als Zuchttiere zugelassen. Dies ist auch zukünftig der Garant, dass die Brandl mit ihren hohen Anlagen für die schwierigsten Nachsuchen prädestiniert bleibt. Das gefällige Aussehen unserer Brandl kann nur als angenehme Nebenerscheinung in der Zucht Berücksichtigung finden.

Richard Saurwein prägte schon den Satz: "Durch Leistung zum Typ".

 

Zusammengefasst, ist die Österreichische Brandlbracke durch verantwortungsvolle, nachhaltige Zucht gesund, widerstandsfähig, leistungs- und wesensstark erhalten geblieben. Sie ist ein vielseitiger, intelligenter und ausdauernder Jagdgebrauchshund - kinderfreundlich und familienbezogen. Das signifikanteste Merkmal ist aber das langanhaltende, ausdauernde "laute jagen" auf Spur und Fährte sowie das hervorragende Orientierungsvermögen.

Spurlaut und Spurwille, Wildschärfe, ausgeprägte Ambition zur Nachsuchenarbeit, Leichtführigkeit und damit die Bereitschaft, sich vielseitig zu zeigen, machen die "Brandl" zu einem verlässlichen Praktiker und angenehmen, ruhigen Revierbegleiter.

 

Historisches

Geschichte der Bracken
Schon um 1200 v. Chr. wurden die ersten ägyptischen Bracken als Tauschobjekte nach Europa gebracht. Über die Römer kam der Hund zu den Germanen, vor allem aber waren es die Kelten, die sich mit der Zucht intensiv befassten. Die Keltenbracke ging auch in die Geschichte der Kynologie ein. Alle unsere Bracken stammen von dieser Keltenbracke ab. Im Zuge der Völkerwanderung und der Kreuzzüge wurde sie über ganz Europa verbreitet und dadurch einer vielfachen Verwendung zugeführt.

 

Charakter der Bracken
Die Österreichische Brandlbracken sind durch verantwortungsvolle Zucht gesund, widerstandsfähig und wesensstark erhalten geblieben. Sie sind vielseitige, intelligente und ausdauernde Gebrauchshunde – kinderfreundlich und familienbezogen. Das signifikanteste Merkmal ist aber das lang anhaltende, ausdauernde "laute Jagen" auf Spur und Fährte. Ebenso ist das hervorragende Orientierungsvermögen und das Verweisen von bereits verendetem Wild zutiefst im Brackenblut verankert.

Spurlaut, Spurwille und Wildschärfe, ausgeprägte Ambition zur Nachsuchenarbeit, Leichtführigkeit – und damit die Bereitschaft sich vielseitig zu zeigen – machen die "Brandl" zu verlässlichen Praktikern und angenehm ruhigen Revierbegleitern.

 

Die jagdliche Verwendung beider Brackenrassen:

Brackieren und Nachsuchen:
Unter Brackieren verstehen wir in Österreich - zum Unterschied von anderen Ländern, in denen die laute Jagd noch mit Brackenmeuten betrieben wird – das Jagen auf den einzelnen Hasen, Fuchs, Dachs, Marder oder Schwarzwild ..... (Solojäger). Die weidgerecht abgeführte Bracke folgt dem aufgespürten Wild spurlaut und mit tiefer Nase. Da sie ihre Lungenkraft zum Lautgeben braucht, ist sie immer langsamer als das Wild, sie kann es deshalb nicht eräugen und auch nicht aufrücken und abfangen. Der Spurlaut jagende Hund setzt das Wild in Bewegung aber nicht in Panik. Starker Fährtenlaut ist zwingend erforderlich, damit das Wild den Standort des Hundes kennt. Das Wild hat daher die Möglichkeit sein Fluchtverhalten zu verändern. Der Brackenjäger erkennt durch das Geläut seiner Bracke die Wildart und somit auch den Verlauf der Jagd. Die Brackade erfordert vom Hund eine feine, hochempfindsame Nase, enormen Spurwillen, Spur- sicherheit und ausgeprägte Fährtentreue. Die kalte Übernachtfährte des Hasen ist unumstritten die schwierigste Haarwildfährte da sie keine Bodenverwundung aufweist. Eine solche Fährte auszuarbeiten erfordert von einem Jagdhund größte Passion und Finderwillen, deshalb dauert diese Jagdart oft sehr lange. Es ist bekannt, dass ein ausdauernder und sehr guter Hasenhund auch ein ganz hervorragender Nachsuchen- hund wird. Das ruhige Wesen und die Anhänglichkeit zum Führer und dessen Familie, lassen oft gar nicht erahnen, wie die Bracke im Einsatz auflebt. Durch ihre enorme Jagdpassion und Ausdauer ist sie in der Lage, schwierigste Wundfährten am langen Riemen ruhig und bedächtig auszuarbeiten. Am letzten Wundbett angelangt kann sich die Bracke dann endlich voll entfalten, mit unbändiger Kraft und ausgesprochener Schneid hatzt sie krankes Wild hartnäckig und hält die Bail scharf und beharrlich.

Ob Brackade auf Fuchs oder Has' oder schwierigste Nachsuchen mit Hatz und Bail ….die Brandlbracke ist vor, wie nach dem Schuss ihr verlässlicher Partner.

 

Aktuelles

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